Sicher einparken mit EPS
Je dichter der Verkehr, umso problematischer wird es, eine passende Parklücke zu finden. Seit einigen Jahren bieten Autohersteller für teures Geld auf dem Stoßfänger montierte Parkhilfen als werkseitige Option an, nachrüsten ist noch teurer.

Ultraschallsysteme erfassen nicht
vollflächig. Was, wenn in einer
solchen Lücke ein Pfosten steht?
Und trotzdem ist die gängige Lösung nicht optimal. Keilförmig ausgestrahlte Ultraschallsignale werden von den unschönen "Knöpfen" am Stoßfänger ausgestrahlt, es bleiben unüberwachte Lücken, senkrecht und waagrecht (besonders bei der kostensparenden 2-Knopf-Variante). Und was geschieht, wenn gerade in einem solchen nicht erfassten Bereich ein Pfosten steht?

auch kann ein Hindernis im Nahbereich
wieder aus der Erfassung herausfallen
Die Antenne des "SafePark EPS" dagegen wird völlig unsichtbar und geschützt auf die Innenseite des Stoßfängers selbstklebend montiert und überwacht lückenlos mit Radar nicht nur die ganze Fahrzeugbreite, sondern auch um die Ecken. Die Kosten lassen sich sehen. Auch beim Neuwagenkauf ist der SafePark als Alternative zum Werksangebot, preislich sowie in der Leistung, mehr als eine Überlegung wert. (Beim Autokauf gleich den Einbau dieser Systems auszuhandeln - auch eine gute Idee)
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Die umlaufende Antenne erfasst den
gesamten Raum lückenlos
In der Zwischenzeit gibt es das System noch weiter verfeinert in der 4. Generation, der SafePark EPS steht mittlerweile im Zubehörangebot einiger Autohersteller. Eine EU-Typengenehmigung liegt selbstverständlich vor.

Die umlaufende Antenne erfasst bis
zum letzen Zentimeter lückenlos
Wie rangiert man mit EPS?
